Einführung von CAS:3686-66-6|Natrium-P-Chlorbenzoat
Natrium-p-chlorbenzoat, allgemein bekannt als p-Chlorbenzoesäure, ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C7H5ClO2. Es ist ein weißer, kristalliner Feststoff, der in Wasser löslich ist und einen charakteristischen Geruch hat. Es wird in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, unter anderem als Konservierungsmittel, Lebensmittelzusatzstoff und Laborreagenz.
Spezifikation von CAS:3686-66-6|Natrium-P-Chlorbenzoat
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ARTIKEL |
SPEZIFIKATION |
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Molekularformel |
C7H4ClNaO2 |
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Farbe |
Weiß |
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Bilden |
Pulver |
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Reinheit |
98% |
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Molekulargewicht |
178.55 |
Forschungsanwendung von CAS:3686-66-6|Natrium-P-Chlorbenzoat
1. Molvolumenstudien in Lösungsmittelmischungen
Natrium-p-chlorbenzoat wurde auf sein scheinbares Molvolumen in Lösungsmittelgemischen untersucht. In einer Studie von Li, Hu & Lin (1999) wurden die Dichten von Natriumchlorbenzoaten (einschließlich des p-Isomers) in N,N-Dimethylformamid (DMF)-Wasser-Mischungen gemessen. Die Studie lieferte Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen gelösten Stoffen und Lösungsmitteln und die Auswirkungen der Lösungsmittelstruktur auf Natriumchlorbenzoate.
2. Chemische Nukleation in Polymersystemen
Eine weitere wichtige Anwendung ist die Verwendung von Natrium-p-chlorbenzoat in Polymersystemen. Legras et al. (1984) fanden heraus, dass Natrium-p-chlorbenzoat als Kristallisationsförderer in Systemen wie Polyethylenterephthalat (PETP) und Bisphenol-A-Polycarbonat (PC) wirkt. Dieser als „chemische Keimbildung“ bezeichnete Prozess beinhaltet eine Reaktion zwischen dem Salz und dem Polymer, wodurch die Kristallisationsgeschwindigkeit erhöht wird (Legras et al., 1984).
3. Verbesserung der Löslichkeit in hydrotropen Lösungen
Studien haben auch die Löslichkeit von Natrium-p-chlorbenzoat in hydrotropen Lösungen untersucht. Beispielsweise untersuchten Phatak & Gaikar (1993) die Löslichkeiten von Natriumchlorbenzoaten in Lösungen wie Natriumbutylmonoglykolsulfat und Natrium-p-toluolsulfonat und lieferten wertvolle Informationen über Wechselwirkungen zwischen gelösten Stoffen und Lösungsmitteln sowie Lösungseigenschaften.
4. Lyotrope Systeme und Mizellenbildung
In lyotropen Systemen wurde Natrium-p-chlorbenzoat auf seine Wirkung auf die Mizellenbildung untersucht. Bain & Hyde (1971) untersuchten Lösungen von Natrium-p-chlorbenzoat und Hexadecyltrimethylammoniumbromid und stellten fest, dass die Eigenschaften dieser mizellaren Systeme durch die Anwesenheit von Natrium-p-chlorbenzoat erheblich beeinflusst werden können (Bain & Hyde, 1971).



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