Einführung von CAS:2300-15-4|2,4-bis[1-(4-hydroxyphenyl)isopropyl]phenol
Phenol, 2,4-bis[1-(4-hydroxyphenyl)-1-methylethyl]-, allgemein bekannt als Bisphenol A (BPA), ist eine organische synthetische Verbindung, die in der verwendet wird Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen und Epoxidharzen. BPA wird häufig bei der Herstellung verschiedener Konsumgüter verwendet, darunter Lebensmittelbehälter, Wasserflaschen und Zahnversiegelungen. Die weit verbreitete Verwendung von BPA hat Bedenken hinsichtlich seiner möglichen gesundheitlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt geweckt.
Spezifikation von CAS:2300-15-4|2,4-bis[1-(4-hydroxyphenyl)isopropyl]phenol
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ARTIKEL |
SPEZIFIKATION |
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CAS |
2300-15-4 |
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Reinheit |
98% |
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Molekularformel |
C24H26O3 |
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Molekulargewicht |
362.46 |
Forschungsanwendung von CAS:2300-15-4|2,4-bis[1-(4-hydroxyphenyl)isopropyl]phenol
Bioremediation mit Pilzenzymen: Bisphenol A gilt als endokrin wirkende Chemikalie und birgt Risiken für die Umwelt. Untersuchungen zeigen, dass Laccase aus Fusarium incarnatum für den biologischen Abbau von Bisphenol A verwendet werden kann, wodurch dessen Vorkommen in der Umwelt deutlich reduziert wird (Chhaya & Gupte, 2013).
Abbau von Bisphenol A: In Studien wurde der Abbau von Bisphenol A mithilfe verschiedener Prozesse untersucht, darunter UV-Strahlung und Wasserstoffperoxidbehandlung. Diese Methoden reduzieren effektiv den BPA-Gehalt im Abwasser und wirken sich auf dessen Umweltauswirkungen aus (Felis, Ledakowicz & Miller, 2011).
Auswirkungen auf Wasserorganismen: Bisphenol A wurde aufgrund seiner weit verbreiteten Verwendung in Gewässern gefunden, wo es für Organismen akut giftig sein kann. Die Forschung unterstreicht die Notwendigkeit, seinen Abbau und sein Schicksal in diesen Umgebungen zu verstehen (Kang, Katayama & Kondo, 2007).
Stoffwechsel durch menschliche Enzyme: Der Metabolismus von Bisphenol A durch menschliche Enzyme, insbesondere Cytochrom P450, wurde untersucht, um seine Umwandlung und mögliche Toxizität zu verstehen. Diese Studien sind entscheidend für die Bewertung der Auswirkungen von BPA auf die menschliche Gesundheit (Dias et al., 2023).
Polymerisationsstudien: Die Polymerisation von Bisphenol A mithilfe von Enzymen wurde untersucht und ergab eine Reihe von Produkten, die von wasserunlöslichen bis hin zu löslichen Verbindungen reichen. Diese Forschung ist wichtig für das Verständnis der chemischen Umwandlungen von BPA (Uchida et al., 2001).
Biologischer BPA-Abbau im Meerwasser: Der biologische Abbau von Bisphenol A im Meerwasser wurde untersucht und zeigt, dass bestimmte Mikroorganismen BPA effektiv abbauen können, was auf sein Potenzial zur Umweltsanierung hinweist (Danzl et al., 2009).
Molekulare Charakterisierung: Forschung zu Wasserstoff-gebundene Anordnungen in Derivaten von Bisphenol A haben Einblicke in seine molekulare Struktur und Wechselwirkungen geliefert. Diese Studien sind entscheidend für das Verständnis der chemischen Eigenschaften und möglichen Anwendungen von BPA (Masci & Thuéry, 2002).


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