Einführung von CAS:16646-44-9|Tetraallyloxyethan
Tetraallyloxyethan (TAE) ist eine organische Verbindung aus der Familie der Alkylether. Es ist eine farblose, flüchtige Flüssigkeit mit einem angenehmen, fruchtigen Geruch. Es wird in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, die von der organischen Synthese bis zur biomedizinischen Forschung reichen.
Spezifikation von CAS:16646-44-9|Tetraallyloxyethan
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ARTIKEL |
SPEZIFIKATION |
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Siedepunkt |
155-160 Grad /25 mmHg (lit.) |
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Brechungsindex |
1.4556 |
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Dichte |
1,001 g/ml bei 25 Grad (lit.) |
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Bilden |
transparente Flüssigkeit |
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Farbe |
Farblos bis fast farblos |
Forschungsanwendung von CAS:16646-44-9|Tetraallyloxyethan
1. Herstellung von Alkoxysilanen und Umweltaspekte
Tetraallyloxyethan ist eine Schlüsselverbindung bei der Herstellung von Alkoxysilanen, insbesondere Tetraethoxysilan (TEOS). Alkoxysilane, einschließlich TEOS, haben ein breites Anwendungsspektrum, je nachdem, ob die Si-OR-Bindung intakt oder hydrolysiert ist. Die Herstellung von TEOS, einem herausragenden Derivat dieser Familie, erfolgt traditionell nach der Veresterungsreaktion von SiCl4. Dieser Prozess, bekannt als Von-Ebelman-Route, geht auf das Jahr 1846 zurück. Es gibt laufende Forschungen, um bestehende Technologien zu verbessern oder neue Ansätze für die TEOS-Produktion vorzuschlagen, wobei der Schwerpunkt auf den ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten dieser Prozesse liegt. Eine vorgeschlagene Methode ist der Einsatz der Reaktivdestillation als intensivierte Technologie zur Herstellung von TEOS, die Vorteile im Hinblick auf eine geringere Anlagengröße und eine verbesserte Energieeffizienz bieten könnte (Sánchez-Ramírez et al., 2018).
2. Anwendungen in der Steinkonservierung
Tetraallyloxyethan-Derivate wie TEOS werden ausführlich für die Konservierung historischer Steine untersucht. TEOS-basierte Verbundwerkstoffe haben vielversprechende Ergebnisse bei der Sandsteinkonservierung gezeigt. Die Studien konzentrierten sich auf Verbundwerkstoffe aus Nano-Hydroxylapatit (n-HA) und TEOS hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bei der Konsolidierung und Verleihung hydrophober Eigenschaften an Sandstein. Diese Verbundwerkstoffe wurden auf ihre mechanischen Eigenschaften, ihre Beständigkeit gegenüber künstlicher Alterung und ihre Fähigkeit, die Farbe von Sandsteinproben minimal zu verändern, untersucht (Luo, Xiao & Zhang, 2015). Darüber hinaus wurden TEOS-basierte Verbundwerkstoffe hergestellt, die funktionelle Elemente wie Glycidoxypropyltrimethoxysilan und polyedrisches oligomeres Silsesquioxan enthalten, um die Bildung von Gelrissen während der Trocknungsphase zu reduzieren und so die Konsolidierung des Graniterbes zu verbessern (Son et al., 2009).
3. Entwicklung hybrider Materialien
Die Forschung an TEOS-basierten Materialien, insbesondere im Sol-Gel-Verfahren, hat zur Entwicklung hybrider organisch-anorganischer Materialien geführt. Diese Materialien werden aus Mischungen trifunktioneller Alkoxysilane und TEOS hergestellt. Die Herstellung dieser Hybride beinhaltet die Steuerung der Morphologie durch die teilweise Substitution von TEOS durch andere Siloxane. Dieser Prozess beeinflusst maßgeblich die Eigenschaften der resultierenden Materialien wie Wärmeausdehnung, Zugfestigkeit und Bruchdehnung. Die miteinander verbundenen siliziumdioxidreichen Partikel innerhalb der polyimidreichen Matrix dieser Hybride spielen eine entscheidende Rolle bei der Modifizierung der Materialeigenschaften (Mascia & Kioul, 1995).


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