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CAS:14945-24-5|5,10,15,20-TETRA(4-DIMETHYLAMINOPHENYL)PORPHYRIN

CAS:14945-24-5|5,10,15,20-TETRA(4-DIMETHYLAMINOPHENYL)PORPHYRIN

Summenformel: C52H50N8
Molekulargewicht: 787,01
Reinheit: 98 %
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Produkteinführung

Einführung von CAS:14945-24-5|5,10,15,20-TETRA(4-DIMETHYLAMINOPHENYL)PORPHYRIN

 

Die Synthese von Porphyrin-Derivaten umfasst oft mehrstufige organische Reaktionen mit dem Ziel, funktionelle Gruppen einzubauen, die die physikalischen, chemischen oder photophysikalischen Eigenschaften der Verbindung verändern. Beispielsweise wurde die Pictet-Spengler-Synthese angewendet, um stickstoffhaltige heterocyclische Gerüste in Porphyrine einzubauen, wodurch deren π-Konjugation verstärkt und die biologischen, optischen und elektrochemischen Eigenschaften verbessert wurden.

 

Spezifikation von CAS:14945-24-5|5,10,15,20-TETRA(4-DIMETHYLAMINOPHENYL)PORPHYRIN

 

ARTIKEL

SPEZIFIKATION

CAS

14945-24-5

Molekularformel

C52H50N8

Dichte

1,225 ± 0,06 g/cm3 (vorhergesagt)

Reinheit

98%

 

Forschungsanwendung von CAS:14945-24-5|5,10,15,20-TETRA(4-DIMETHYLAMINOPHENYL)PORPHYRIN

 

Kationische Porphyrine in Wasser: Kano, Takei und Hashimoto (1990) untersuchten die intermolekularen Wechselwirkungen kationischer Porphyrine in Wasser und konzentrierten sich dabei auf Fluoreszenzverhalten und Dimerbildung (Kano, Takei und Hashimoto, 1990).

 

Optische Nichtlinearität von Polyanilin-Porphyrin-Nanokomposit: Pandey, Sandeep, Philip und Lakshminarayanan (2009) beobachteten verbesserte optische Begrenzungseigenschaften in einem Nanokomposit aus Polyanilin und einem Porphyrinderivat, was potenzielle Anwendungen in optischen Geräten bietet (Pandey, Sandeep, Philip und Lakshminarayanan, 2009).

 

Emissionsspektroskopische Eigenschaften in Chemilumineszenzsystemen: Staninski, Kaczmarek, Lis und Elbanowski (2003) untersuchten wasserlösliche Porphyrine in Chemilumineszenzsystemen mit verschiedenen Metallionen und hoben deren Potenzial in der analytischen Chemie hervor (Staninski, Kaczmarek, Lis und Elbanowski, 2003).

 

Fluoreszenzlöschung durch Xanthinverbindungen: Makarska-Białokoz (2015) untersuchte die Wechselwirkung wasserlöslicher Porphyrine mit Xanthinverbindungen und fand signifikante Fluoreszenzlöscheffekte, die für biochemische Studien relevant sind (Makarska-Białokoz, 2015).

 

Interaktion mit PAMAM-Dendrimeren: Kubát, Lang und Zelinger (2007) untersuchten, wie anionische und kationische Porphyrine an PAMAM-Dendrimere binden, was Auswirkungen auf die Arzneimittelabgabe und die Materialwissenschaft haben könnte (Kubát, Lang und Zelinger, 2007).

 

Photoabbau von Phenolen: Monteiro et al. (2005) nutzten wasserlösliche Porphyrinverbindungen als Sensibilisatoren für den Photoabbau von Phenolen, was auf deren Einsatz bei der Umweltsanierung hinweist (Monteiro et al., 2005).

 

Korrosionshemmung in Stahl: Singh et al. (2017) untersuchten die Wirksamkeit heterozyklischer Porphyrinverbindungen bei der Hemmung der Korrosion in Stahl und zeigten Potenzial für den Materialschutz (Singh, Talha, Xu, Sun & Lin, 2017).

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