Einführung von CAS:112006-75-4|2-Aminosulfonyl-N,N-dimethylnicotinamid
Syntheseanalyse
Die Synthese von „2-Aminosulfonyl-N,N-dimethylnicotinamid“ wurde mit mehreren Methoden beschrieben, was seine Zugänglichkeit für Forschung und industrielle Anwendungen unterstreicht. Peng Sun Jian (2006) optimierte den Syntheseprozess, um eine höhere Ausbeute von 86 % zu erzielen, was eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Methoden darstellt (Sun Jian, 2006).
Molekulare Strukturanalyse
Die molekulare Struktur von „2-Aminosulfonyl-N,N-dimethylnicotinamid“ wurde ausführlich untersucht. Forschung von Stéphane Turcotte et al. (2012) über N-Aminosulfamide, die eng mit unserer interessierenden Verbindung verwandt sind, untersuchten den Ersatz des C( )H und des Carbonyls eines Aminosäurerests durch ein Stickstoffatom bzw. eine Sulfonylgruppe. Diese Forschung liefert Einblicke in die molekulare Struktur und mögliche Reaktivität solcher Verbindungen (Stéphane Turcotte, Samir Bouayad-Gervais, W. Lubell, 2012).
Spezifikation von CAS:112006-75-4|2-Aminosulfonyl-N,N-dimethylnicotinamid
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ARTIKEL |
SPEZIFIKATION |
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Schmelzpunkt |
198-209 Grad (Zerlegung) |
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Siedepunkt |
488,9 ± 55,0 Grad (vorhergesagt) |
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Bilden |
Solide |
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Farbe |
Von Weiß bis Cremeweiß |
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Dichte |
1,373 ± 0,06 g/cm3 (vorhergesagt) |
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Lagerzustand |
unter Inertgas (Stickstoff oder Argon) bei 2-8 Grad |
Forschungsanwendung von CAS:112006-75-4|2-Aminosulfonyl-N,N-dimethylnicotinamid
Herbizid-Zwischenprodukt: Es ist ein wichtiges Zwischenprodukt bei der Synthese des Herbizids Nicosulfuron. Ein Schwerpunkt lag auf der Optimierung der Syntheseroute, um Ausbeute und Reinheit zu steigern. Die anfänglichen Renditen lagen bei etwa 58,1 %, verbesserten sich aber später auf 86 % (Peng Xue-wei, 2011; Sun Jian, 2006; Li Yan-long, 2010).
Biomedizinische Anwendungen: Die Aminosulfonylgruppe spielt eine entscheidende Rolle bei der Selektivität bestimmter Verbindungen gegenüber der Enzymhemmung und ist möglicherweise nützlich bei der Entwicklung von Arzneimitteln, die auf bestimmte Proteine oder Rezeptoren abzielen (GL Grunewald et al., 1997).
Antibakterielle und antimykotische Wirkstoffe: Neuartige heterozyklische Verbindungen, die die Sulfamoyleinheit von 2-Aminosulfonyl-N,N-Dimethylnicotinamid enthalten, zeigen vielversprechende antibakterielle und antimykotische Aktivitäten, was auf ihre Verwendung bei der Entwicklung antimikrobieller Wirkstoffe schließen lässt (E. Darwish et al., 2014).
Umweltsanierung: Die Derivate der Verbindung, insbesondere im Zusammenhang mit Nicosulfuron, sind für Studien zur Umweltsanierung und zum biologischen Abbau von Interesse und unterstreichen ihre Bedeutung für die Reduzierung der Umweltverschmutzung und die Unterstützung der Bodensanierung (Weisong Zhao et al., 2015).
Chemische Synthese und Polymerforschung: Es findet Anwendung bei der Entwicklung neuer Strategien für die Synthese von hyperverzweigten Polymeren und verschiedenen anderen chemischen Verbindungen und zeigt seine Vielseitigkeit in der Chemietechnik und den Materialwissenschaften (D. Yan & Chao Gao, 2000).


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